Ready, steady – grow!

himmeblau Redaktion

Sich einen Bart wachsen zu lassen, ist ein respekteinflößendes Projekt. Mit diesen ultimativen Experten-Tipps wird ein prachtvoller Erfolg daraus.

Jahreswechsel. Zeit der „guten Vorsätze“. Statt wieder vergeblich zu versuchen, etwas zu reduzieren – Alkohol, Süßigkeiten, Frauen – legen sich coole Socken 2017 etwas zu; nämlich einen Bart. Damit dieser Vorsatz nicht so ergebnislos im Nirgendwo verläuft wie frühere Pläne, haben wir ein paar Regeln zusammengesammelt. Wer die befolgt, trägt die Früchte seiner Saat bald stolz im Gesicht spazieren:    

1. Wachsen lassen

Das klingt banaler, als es ist. Denn die bislang regelmäßig glattrasierte Haut wundert sich schon sehr, dass da plötzlich Haare wachsen dürfen. Geradezu trotzig trocknet sie aus und beginnt zu jucken. Dem wirkt Bartöl entgegen. Es pflegt den Bart und besänftigt die Haut. Beide werden mit Feuchtigkeit versorgt, zudem macht es Barthaare spürbar weicher und verleiht ihnen gesunden Glanz.

2. Den Bartstil wählen

Die Gene und der Testosteronspiegel bestimmen Umfang und Geschwindigkeit des Bartwuchses. Im Laufe der Zeit zeigt sich also, an welchen Gesichtspartien und wie schnell der Bart sprießt. Abhängig davon findet sich für jeden Mann der passende Stil. Vom mächtigen Hollywoodian über den feinen Henriquatre bis zum schicken Rap Industry Standard. Es lohnt sich, einen Bart zu züchten, der zur Gesichtsform und zum Bartwuchs passt. Die Experten von blackbeards beraten diesbezüglich gern.

3. Um die Konturen kümmern

Mit Ausnahme des „ZZ“ bedürfen alle Bärte akkurater Konturen. Sie unterscheiden den Gentleman vom Barbaren. Mittels Rasiermesser, Rasierhobel oder Wechselklingenmesser lassen sie sich am stilvollsten rasieren. Haut und Barthaare lieben ausgiebiges Pre Shave in Form von Rasierseife, Rasiergel oder Rasieröl. Sie machen die Haare quasi rasierfreudiger. Während der Rasur sorgen eine scharfe Rasierklinge sowie die richtige Technik für das erwünschte Ergebnis. 30 Grad sind der Schlüssel zur gründlichsten und sanftesten Rasur. Danach lechzt die Haut nach Pflege. Rasierwasser, After Shave Balsam oder After Shave Lotion desinfizieren und neutralisieren den durch das Pre Shave in die Höhe getriebenen pH-Wert. Außerdem spenden sie Feuchtigkeit und verhindern Hautirritationen.

4. Den Bart pflegen

Neben dem Bartöl gibt es eine Vielzahl weiterer Produkte, die einem Bart zu einem gesunden Look verhelfen. Eine Bartbürste beispielsweise verteilt Talg und Fett der Haut in den Barthaaren und versorgt sie so mit körpereigenen Nährstoffen. Gleichzeitig massiert sie die Haut, was besonders bei Juckreiz äußerst wohltut. Bartpomade und Bartwachs zähmen abstehende Barthaare. Mit Bartwichse zwirbelt man den Oberlippenbart in Form. Erhältlich sind alle notwendigen Utensilien übrigens im Online-Shop oder auch vor Ort bei den Experten von „blackbeards“.

5. Ruhe bewahren

Auf Dauer sind Geduld und Durchhaltevermögen gefragt. Finger weg vom Langhaarschneider! Es gilt, den Bart wie beschrieben pfleglich zu behandeln und ihn ansonsten kommen zu lassen. Irgendwann ist das Ziel erreicht – und ein völlig neues Gefühl von Männlichkeit stellt sich ein. Jetzt heißt es einfach nur: genießen.

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