Kitzbühel klotzt für Mountainbiker

himmeblau Redaktion

Foto: Bergbahn Kitzbühel

himmeblau stellt grandiose Trail-Erlebnisse am Gaisberg und auf der Fleckalm vor.

Bergauf mit der Bahn – bergab mit dem Rad: zu diesem Motto bieten der Sportberg Gaisberg und der Fleckalm-Trail das ideale Terrain. Der „Lisi Osl Trail“ am Gaisberg bringt dabei die Pulsuhr anspruchsvoller Downhiller zum Anschlag. Mountainbike-Feeling pur! Und der längste Trail Tirols auf der Fleckalm hält was er verspricht – Action! Da wie dort sorgen Umfahrungsstrecken für die notwendige „Entspannung“, damit auch weniger routinierte Downhiller ihren Berg abwärts erobern können. Wer Ausdauer, Kraft und Lust für einen ganzen Tag besitzt, kann mit der KitzTrail Card die Strecken am Gaisberg und den neuen Fleckalm Singletrail bezwingen.

Der neue Singletrail beginnt bei der Bergstation der Fleckalmbahn und führt bis zum Ende der bestehenden Forststraße gemäß Lageplan. Die Strecke führt weiter durch den Wald bis zur Bergstation der Maierlbahn. Von hier aus geht es weiter in Richtung Fleckalm. Nach einer Kehre führt der Trail auf die Ochsalm Hochalm. Auf dem bestehenden Weg führt der Trail Richtung Untere Fleckalm. Am Ende des Waldes wird der bestehende Weg verlassen, um weiter bis zur Niederen Fleckalm (Gasthof) zu gelangen.

Nach Überquerung der Forststraße führt die Strecke auf dem Damm des bestehenden Entwässerungsgrabens bis zur Einmündung in den Wald der Gemeinde Kirchberg. Im Gemeindewald wartet eine große Kehre, die zurück auf die Fleckalm und in weiterer Folge Richtung Streifalm führt. Unmittelbar an der Grenze der GP 1586/1 geht es durch eine Linkskurve, die auf einen alten Weg führt, über den früher das Holz aus den Holzarbeiten händisch abtransportiert wurde. Dieser lange Weg führt durch den Gemeindewald wieder zur Fleckalm, und zwar auf dem Damm des bestehenden Entwässerungsgrabens.

Nach Überwindung des Grenzzaunes führt die Strecke in den Wald bis zum Parkplatz der Fleckalmbahn. Die gesamte Wegstrecke (Gesamtlänge ca. 6.000 Laufmeter) durchziehen immer wieder weitläufige und naturbelassene Kehren. Der Weg passt sich umweltschonend an das bestehende Gelände an. Um einen optimalen Geländeausgleich zu erreichen, wurde das bergseits erhaltene Material talseits verwendet.

Indem man den Großteil des Weges händisch errichtete (nur einzelne Abschnitte erforderten Baggerarbeiten) und komplett auf Kunstbauten und technische Bauwerke wie Steinschlichtungen, Kreinerwände oder Brücken verzichtete, verbesserte sich das Angebot mit dem Trail sowohl für Mountainbiker als auch für Wanderer erheblich – eine Lenkungsmaßnahme mit für die Region nachhaltiger Wirkung. Das willkürliche Befahren von Almflächen wurde eingeschränkt, Konflikte konnten minimiert werden.

Zurück