Das A und O der Fellpflege

Christian Topel

Foto: blackbeards

Groß und Klein liebt den Osterhasen. Kein Wunder, Meister Lampe ist schließlich auch Meister Flausch. Wie er das hinbekommt? Mit der richtigen Pflege natürlich! 

So geht Festtagsfell! Ordentlich getrimmt, kuschelweich, gesund glänzend und herrlich duftend. Als Gallionsfigur des Osterfestes kann Hase ja schlecht wie ein zerzauster Struwwelpeter durch die heimischen Gärten hüpfen. Sein Fellpflege-Ritual empfiehlt sich praktischerweise auch für menschliche Mümmelmänner. Dankenswerterweise hat er den Bartpflege-Experten von blackbeards ein paar seiner besten Tricks verraten – und die haben ihr Osterkörbchen respektive den Online-Shop natürlich sofort mit passenden Produkten bestückt.

Am Anfang greift der gepflegte Springinsfeld immer zur Bartshampoo-Flasche. Das verleiht dem Fell nicht nur einen fantastischen Festtags-Duft, es versorgt die Haarpracht auch mit wichtigen Pflegestoffen. Je nach Shampoo pflegt man Haare und Kopfhaut, spendet Feuchtigkeit oder Volumen, bekämpft lästige Schuppen oder beugt Haarausfall vor. Zusätzlich sorgt eine ordentliche Shampoonierung dafür, Hautreste und lose Haare sowie Rückstände angewandter Bartpflegemittel zu entfernen. Wer sein Fell so richtig liebevoll behandelt, tupft es am Ende mit einem sauberen Handtuch trocken (keinesfalls wild rubbeln!).

Nach der Pflicht folgt die Kür. Mittels unterschiedlicher Bartöle zaubert der Osterhase einen seidigen Glanz in sein Fell und macht es streichelzart und geschmeidig. Dank wertvoller Zutaten pflegen die bei blackbeards erhältlichen Bartöle sowohl Haut als auch Barthaare und helfen, Juckreiz oder trockener Haut vorzubeugen. Hasendamen stellen zudem begeistert die Löffel auf, weil jeden Rammler, der nicht am Bartöl spart, eine geradezu magnetische Duftnote umweht. Nicht zuletzt wohnt den kostbaren Essenzen auch eine praktische Note inne: Das Fell wird leichter kämmbar.

Am Kämmen beziehungsweise Bürsten führt konsequenterweise kein weg vorbei! Hat Hase den Drei-Tage-Bart hinter sich gelassen, bringt eine hochwertige Bartbürste das Fell wunderbar in Form. Knötchen oder Verfilzungen kennt ein regelmässig gebürsteter Bart nicht. Ob große oder kleine Bürste, ob Rosen- oder Birnbaumholz, ob Wildschwein- oder vegane Borsten: Sie alle massieren die Gesichtshaut, regen die Talgproduktion an und verteilen den Talg (oder das Bartöl) in den Barthaaren. Das schützt vor Austrocknung und öffnet die Poren – das Haar atmet regelrecht auf. Sorgsames Bürsten regt außerdem die Durchblutung an, was sich für die Haarwurzeln wie ein Besuch im Gourmetrestaurant anfühlt.

Für das furiose Finish greift der Osterhase tief in die Pflegetrick-Kiste. Je nachdem, ob er sein Festtags-Fell lediglich in Form bringen oder adrett zwirbeln will, greift er zu Bartwichse oder Bartpomade. Kein Wunder, dass diesem Kerl die Herzen nur so zufliegen. Für Männer, die auch Wert auf ein gepflegtes Äußeres legen, lautet das Motto also: Sei kein Frosch, sei wie der Osterhase.

 

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